Denken

Wittgenstein, zwanghaftes Denken und Wege den Kopf zur Ruhe zu bringen

Während Ludwig Wittgenstein außerhalb der Weiten der Philosophie kaum bekannt ist, kann man mit ruhigem Gewissen sagen, dass er innerhalb der Philosophie einiges bewegt hat. Zu Lebenszeiten veröffentlichte er lediglich ein Buch, dass zum Katalysator für die Schule des logischen Positivismus wurde. Sein zweites Buch, dass erst nach seinem Tod veröffentlicht wurde, half dabei das Antlitz der angloamerikanischen Philosophie zu formen und führte dazu, dass die Philosophie der Sprache einen derartigen Auftrieb gewann. Wittgenstein war Weiterlesen …

Von Philosofernweh, vor
Philosofernweh

Philosofernweh und ein Weg hinaus

Das Philosofernweh ist ein Geisteszustand, den ich selbst oft erlebt habe. Das Wort beschreibt eine Tendenz des Geistes dem Körper zu entfliehen – vielleicht aus einer Sehnsucht nach einer anderen Daseinsform heraus. Bei mir selbst äußerte sich das in einer starken Empfindlichkeit gegenüber Schmerzen und einer Neigung dazu in meiner Kindheit scheinbar grundlos Schocks zu erleben und ohnmächtig zu werden, dann in einer Computerspielsucht, und schließlich der Tendenz sich in die absrakten Geisteswelten von Philosophie Weiterlesen …

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